Der Spielplan

Madam Marla und die verzauberte Prinzessin

Madam Marla und die

verzauberte Prinzessin

Weihnachtsmärchen von Ria Jost
erschienen im www.mein-theaterverlag.de

Aufführungen:

Samstag, 08.12.2018 um 15.00 Uhr
Sonntag, 09.12.2018 um 11.00 Uhr
Sonntag, 09.12.2018 um 15.00 Uhr

Kartenvorbestellung + Platzreservierung:

0176 / 955 47 364

Es war einmal die wunderschöne Prinzessin Isabella. Naja, eigentlich wunderschön. Isabella wurde nämlich von der bösen Hexe Warzennase in eine hässliche, alte Frau verzaubert. Nun ist guter Rat teuer. Zusammen mit ihren Freunden geht sie zu Madam Marla – eine etwas vergessliche, aber sehr liebenswerte Zauberin. Und tatsächlich, Madam Marla weiß Rat. Aber so ganz einfach wird es wohl nicht...

 


Bisherige Stücke

 

Frühjahr 2018: An allem war´n ie Pillen schuld!

Komödie von Heidi Spies

Regie Anja Butenschön

Familie Kleinschmidt ist eine ganz normale Durchschnittsfamilie: Mutter, Vater und zwei Töchter. Seit allerdings Opa bei ihnen wohnt, ist es mit der häuslichen Idylle zu Ende. Opa's Nörgelei, seine Lustlosigkeit und Unausgeglichenheit fällt allen gehörig auf die Nerven. Als ihm dann auch noch Tante Hilde eine Anleitung zum Romanschreiben und „Aktivarent“-Pillen schenkt, sind seine Lebensgeister geweckt und seine Selbsteinschätzung ins Unermessliche gesteigert. Ob das so im Sinne der Familie ist?

 

Weihnachten 2017: Die böse Hexe Fliegenix

Die schusselige Hof- und Schlosszauberin Simsabar kann ihren Zauberstab nicht mehr finden. Der weise Zwergenmeister Knollerian soll ihr im Auftrag der Königin helfen, ihn wieder zu beschaffen. Könnte es vielleicht sein, dass die böse Hexe Fliegenix hinter dem fehlenden Zauberstab steckt? Simsabar hat ihr nämlich vor langer Zeit auch mal etwas weggenommen. Gleichzeitig haben Mümmel (der Hase) und seine Freunde Lümmel (der Igel) und Kümmel (der Maulwurf) ein riesiges Problem: Sie wollen der Hexe Fliegenix nicht bei einer Boshaftigkeit helfen. Und nun droht die Hexe damit, sie im Hexenkessel zu kochen – mit Basilikum und Froschaugenschleim.
Wird es den 3 Freunden gelingen, der Hexe Fliegenix zu entfliehen? Werden Simsabar und Knollerian den Zauber-stab rechtzeitig finden? Und was hat eigentlich der Kater von Simsabar mit der ganzen Geschichte zu tun?

Frühjahr 2017: "Tote Frauen trinken nicht"

Sabine hat einen neuen Job und eine neue Wohnung gefunden. Alles könnte wunderbar sein, gäbe es da nicht die eigene Mutter mitsamt Tante und tauchte da vor allem nicht eine Frau auf, die behauptet, ihr gehöre die Wohnung! Und warum kann niemand außer Sabine diese Frau sehen? Kein Wunder, dass sie da sehr schnell für verrückt erklärt wird, führt sie doch vermeintlich Gespräche mit der Luft. Aber schließlich wird auf ebenso unheimliche wie amüsante Art allen Beteiligten klar, es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als man so gemeinhin glaubt. Kurzerhand werden Ghosthunter bestellt und schließlich gar eine waschechte Geistervertreibung veranstaltet. Klar, dass dabei allerhand schief geht.

Komödie in zwei Akten von Claudia Kumpfe

Regie Anja Butenschön

 
Weihnachten 2016: Frau Holle und der Weihnachtsmann

Die wirklich wahre Geschichte, warum es Weihnachten nicht schneit.

Seit vielen Jahren hat es an Heiligabend nicht geschneit, obwohl fast auf jedem Wunschzettel der Wunsch nach weißen Weihnachten steht. Der Weihnachtswichtel Ed ist verzweifelt, denn der Weihnachtsmann ist kaum kooperationsbereit. Er liegt seit Jahrzehnten im Streit mit Frau Holle. Beide reden nicht miteinander. Sie ist nicht gut auf den Mann mit weißem Bart zu sprechen, schließlich wurden auch ihr nicht immer alle Wünsche erfüllt. Goldmarie und Ed suchen nun nach einer Lösung, um den Streit endlich beizulegen. Dazu rufen sie einen Märchenrat zusammen, bestehend aus der guten Fee, der bösen Hexe und dem siebten Zwerg. Die haben alle natürlich ganz andere Ideen und Pläne, um den Streit beizulegen. Wird es Ed und Goldmarie gelingen, den Wunsch von weißen Weihnachten zu erfüllen?

Ein vergnügliches Märchen für Jung und Alt von Jennifer Hülser in einer Bearbeitung von Nicole Maschmann und Iris Viebke

 

Frühjahr 2016: "Zufallstreffer oder Frühstück ohne Mutter"

Bob ist Anfang vierzig und Single. Eigentlich ist er ja zufrieden mit seinem Leben - eigentlich. Gerade, als er mit sich hadernd auf einer Brücke steht, rauscht Jenny in sein Leben. Sie will dem ihren ein Ende setzen, doch dass sie hierbei ausgerechnet auf einen Mann trifft, hat sie nicht geplant. Noch dazu geht alles schief und so wird ihr nicht nur ihr Rock, der sich am Geländer verhängt, zum Verhängnis. Durch dieses unverhoffte Treffen lernen die Beiden sich kennen und erzählen einander Episoden aus ihrem Leben. Die haben es in sich. So hat Bob eine reizende Mutter, die ihn mit allerlei Damen verkuppeln will. Doch leider sind diese stets etwas extravagant und sorgen für allerlei Trubel in Bobs Leben. Jenny ist mit einer großen Familie gesegnet und plaudert aus dem Familien-Nähkästchen. Zufallstreffer oder Frühstück ohne Mutter – eine turbulente Komödie mit Witz, mitten aus dem Leben gegriffen.

Komödie von Sabrina Braun

Regie: Anja Butenschön

 
Weihnachten 2015: Wilma Wolles Weihnachtsladen

Ach - was waren das noch für Zeiten. Als Kinder mit Tanzpuppen, Nussknackern und brummenden Bären spielten. Anstatt ständig auf ihr " Smartphone" zu starren, beschäftigten sich die Kinder miteinander und ließen ihrer Phantasie freien Lauf. Wilma Wolle betreibt so einen " altmodischen Spielzeugladen", ist aber mit ihrer Mietzahlung im Rückstand. Dies ist Wilma Wolles Vermieter sogar recht. Möchte er doch gerne den "alten Schnickschnack" loswerden. Dazu fallen ihm und seinem Sekretär allerhand Gemeinheiten ein. Doch es naht Hilfe. Dabei spielt eine "kleine Maus" eine "große Rolle"......

Ein Märchen für Kinder in zwei Akten von Ulrich G. Engelmann unter der Regie von Iris Viebke.

 
Frühjahr 2015: "Männer sind auch nur Menschen

Was macht man als Ehefrau, wenn der arbeitswütige Ehemann in die Wohnung kommt, die Haushälterin küsst und der Ehefrau Hut und Mantel überreicht, ohne den Irrtum zu bemerken? Ganz einfach, sie zieht zu ihrer Nachbarin. Aber bevor sie das macht, gibt sie der Haushälterin den Auftrag Augen und Ohren aufzusperren und sie über alles zu informieren. So erfährt sie, das ihr Mann, angestiftet von seinem guten Freund, dem Trainingsgerät, versucht, über Kontaktanzeigen, Frauen kennen zu lernen!

Komödie in drei Akten von Uschi Schilling in einer Bearbeitung von Anja Butenschön und Nicole Maschmann

 
Weihnachten 2014: Hänsel und Gretel

Hänsel und Gretel sind die Kinder eines armen Holzfällers, der mit seiner Frau im Wald lebt.Als die Not zu groß wird, überredet sie ihren Mann, die beiden Kinder im Wald zurückzulassen! Mit viel Humor, niemals mutlos und mit viel Unterstützung ihrer tierschen Freunde, befreien sich Hänsel und Gretel aus dern Fängen der Hexe.

 
Frühjahr 2014: Eine Leiche für Margarethe

Das eine Seefahrt lustig, vor allem aber gesund sein soll, bewahrheitet sich auf dieser Fahrt des Kreuzfahrtschiffes MS Traumreise wahrlich nicht! Das sich Passagiere gegenseitig in die Haare bekommen, kommt zwar immer wieder vor, aber dass es mit einem Mord endet, damit hätte Kapitän Hacker nicht gerechnet.

 

 
Weihnachten 2012: Lena und Ben im Märchenland

Lena und Ben sind eigentlich zwei ganz normale Kinder, bis zu dem Abend an dem sie Bekanntschaft mit der Elfe Micky machen! Diese entführt die Kinder und das Publikum in die Welt der vielen unterschiedlichen Märchen!

 
Frühjahr 2012: Leichenfund im Rosengrund

Kriminalpolizei Hauptkommissarin Kramp sieht sich dabei nicht nur einer Tat gegenüber, die zunächst ohne Motiv scheint, sondern auch ihrer eigenen Tochter Karina und einer ehemaligen Lehrerin, Umstände, die ihre Arbeit nicht unbedingt erleichtern. Allmählich scheint Licht in das Dunkel zu kommen, doch dann wird ein weiterer Mord verübt. Als die Polizei gerade dabei ist, die Puzzleteile zusammen zu setzen, gerät Karina in allergrößte Lebensgefahr.

 
Weihnachten 2011: Lottchens Traum

Lottchen übernachtet bei ihrer Großmutter. Den ganzen Tag hat es geschneit und Lottchen hat im Hof einen Schneemann gebaut. In dieser Nacht hat sie einen Traum. Sie träumt, dass der Abendstern, ihr und ihrem lebendig gewordenen Schneemann eine Geschichte erzählt: Von der Heißen Marie, die ihr Feuer auch im Winter nicht ausmachen will, die beschlossen hat, dass es auf der Erde nur noch heiß ist, dass es nie wieder regnet und dass nie wieder auch nur eine Schneeflocke vom Himmel fällt. Die Regentrine hat sie schon gefangen und in einen Käfig gesperrt. Jetzt muss sie nur noch den Kalten Fritz und die Schneekönigin besiegen, aber dann….. bekommt sie Zahnschmerzen. Dumm, dass nur der Kalte Fritz sie von den furchtbaren Schmerzen befreien kann und natürlich etwas dafür verlangt.

 

 
Frühjahr 2011: Verrückte haben`s auch nicht leicht!

In diesem Frühjahrsstück handelt es sich um vermeintlich Verrückte und nicht Verrückte(?) und sorgte beim Publikum für viel Vergnügen und ein bisschen verrückt sein !

 
Weihnachten 2010: Schneewittchen

Das Märchen der Brüder Grimm wurde für diese Inszenierung ein bisschen verändert – es gibt hier zwar nach wie vor das Schneewittchen, die 7 Zwerge sowie eine böse Stiefmutter und einen vergifteten Apfel, aber hinzu gekommen sind ein lustiger Elch aus Schweden, ein putziger Waschbär und ein piecksiger Igel. Diese 3 Zeitgenossen spielen eine ganz entscheidende Rolle damit am Ende alles gut wird. 

 
Frühjahr 2010: Tapetenwechsel

Glenn möchte seine Frau Caroline überraschen. Mit einem glamourös renovierten Wohnzimmer mit all den Farben, Accessoires und Lichtern, die sie sich immer gewünscht hat. Da ist Caroline´s Übernachtung bei der von Migräne geplagten Schwiegermutter die Gelegenheit. Und so bleibt Glenn exakt ein Tag Zeit, seinen Plan mit den beiden Turbo – Handwerkern aus dem Internet in die Tat umzusetzen. Doch die kommen ohne Lieferwagen, den sie im Schneegestöber mit all dem Werkzeug darin auf einem Acker zurücklassen mussten. Und auch sonst bleibt Caroline`s Abfahrt so ziemlich das Einzige, was fortan planmäßig geschieht. So entpuppt sich eine vom hilfsbereiten Freund Bela mitgebrachte Anhalterin als eine wesentlich turbulentere Gestalt, wie zunächst angenommen. Eine solche Erscheinung passt – so viel sei verraten – ebenso wenig in’s Geschehen, wie eine leicht bekleidete Nachbarin, die sich aus ihrer eigenen Wohnung aussperrt und ebenfalls ausgerechnet bei Glenn um Hilfe ersucht. So treffen nach und nach die verschiedensten, skurrilen Figuren ausgerechnet in Glenn’s Wohnung ein, der dem Tränen lachenden Publikum zeigt, wie er diese auch noch seiner Frau erklärt…